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Seit 2020 · Webapps & mobile Apps für den DACH-Raum
Wir entwickeln Webapps, Kundenportale und mobile Anwendungen für Unternehmen, die Software brauchen, aber keine eigene IT-Abteilung aufbauen wollen. Vom ersten Prototyp bis zur produktiven Anwendung, mit einem Stack, der skaliert, und einer Gestaltung, die Ihre Nutzer nicht im Stich lässt.
Irgendwann stößt jedes Unternehmen an die Grenze dessen, was eine Website leisten kann. Kunden sollen sich einloggen und Daten einsehen. Mitarbeiter sollen Prozesse abwickeln, die bisher über E-Mail-Ketten laufen. Ein Tool, das intern seit Jahren als Excel-Tabelle existiert, soll endlich richtig gebaut werden. Oder ein Produktkonfigurator soll im Verkaufsgespräch funktionieren, nicht erst in der Nachbereitung. Für all diese Fälle braucht es eine Webapp oder eine mobile Anwendung, keine weitere Website. Wir arbeiten mit Unternehmen, die genau an diesem Punkt stehen. Die eine klare Vorstellung vom Problem haben, aber Unterstützung bei der technischen Umsetzung brauchen. Und die nicht darauf warten können, bis ein klassisches Software-Unternehmen in zwölf Monaten liefert.
Leistungsumfang.
Vier Typen von Projekten, für die wir uns besonders eignen.
MVP-Entwicklung für Startups
Erste Produktversion für B2B-Startups, die ihre Hypothese schnell am Markt validieren wollen. Kein Over-Engineering, keine unnötigen Features, sondern nur das, was für die ersten Kunden zählt. Typischer Umfang: sechs bis zehn Wochen vom Kickoff bis zum ersten zahlenden Nutzer. Technisch so gebaut, dass spätere Skalierung nicht am Code-Fundament scheitert.
- 01MVP
- 02Product-Market-Fit
- 03Authentifizierung
- 04Stripe-Integration
Kundenportale und interne Tools
Sie wickeln Prozesse noch über E-Mail, Excel oder ein veraltetes Tool ab? Wir bauen das zeitgemäß um. Kundenportale für Auftrags-Status, interne Dashboards für Teams, Ticket- und Anfragesysteme. Häufig an bestehende CRM- oder ERP-Systeme angebunden. Zugänge, Rechte, Audit-Logs: alles, was ein Geschäftstool im DACH-Raum braucht.
- 01Kundenportale
- 02Dashboards
- 03CRM-Integration
- 04Rechtemanagement
Konfiguratoren und Spezialanwendungen
Ein Produktkonfigurator, der den Angebotsprozess automatisiert. Ein Buchungstool für einen Nischenmarkt. Ein interaktiver Rechner als Lead-Magnet. Wenn es noch keine Standardsoftware für Ihr Problem gibt oder die vorhandene zu umständlich ist, bauen wir eine passgenaue Lösung.
- 01Konfiguratoren
- 02Buchungssysteme
- 03Rechner
- 04Spezialtools
Mobile Apps
iOS- und Android-Apps, hybrid entwickelt mit React Native oder Expo. Geeignet für Unternehmen, die eine mobile Begleit-App zu einem bestehenden Produkt brauchen, oder für Startups mit einer primär mobilen Zielgruppe. App-Store-Veröffentlichung inklusive. Native Entwicklung übernehmen wir in enger Partnerschaft mit spezialisierten Partnern.
- 01iOS
- 02Android
- 03React Native
- 04App Store
So arbeiten wir.
Fünf Phasen, fester Zeitrahmen, klarer Scope. Kein Stunden-Buchen, keine Überraschungen.
- 01
Product Discovery
Problem verstehen, die wichtigsten Features priorisieren.
- 02
Design & Prototyp
Klickbarer Figma-Prototyp, bevor Code entsteht.
- 03
Entwicklung in Etappen
Zwei- bis dreiwöchige Etappen mit fester Abnahme.
- 04
Beta & Launch
Interne Beta, dann gestaffelter Go-Live.
- 05
Product Retainer
Weiterentwicklung mit festem Monatsbudget.
Werkzeuge.
Für Webapps setzen wir auf Next.js mit TypeScript, Supabase oder Payload als Backend, Stripe für Zahlungsabwicklung, Clerk oder Supabase Auth für Nutzer-Authentifizierung. Mobile-Apps entstehen mit Expo und React Native, die mittlerweile für die meisten Business-Apps die bessere Wahl gegenüber nativer Doppel-Entwicklung sind. Hosting auf Vercel, Monitoring mit Sentry und PostHog. Alle Projekte sind DSGVO-konform, mit EU-Datenresidenz wo nötig, und so dokumentiert, dass eine Übernahme durch Ihr internes Team oder einen anderen Dienstleister jederzeit möglich ist. Kein Vendor-Lock-in.
Häufige Fragen.
Die Faustregel: Wenn die Lizenzkosten einer Standardsoftware über mehrere Jahre hinweg höher liegen als eine Einmal-Entwicklung, oder wenn die Standardsoftware 70 Prozent Ihrer Anforderungen nicht abdeckt, lohnt sich eine eigene Entwicklung. In der Praxis sehen wir den Kipp-Punkt meist zwischen 30.000 und 60.000 Euro erwartbarer Lizenz- und Anpassungskosten.